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KMU-Forum im Warmbaderhof

10.11.2011

Im Rahmen des KMU-Forums lud die Kelag am 3. November 2011 in den Warmbaderhof in Villach ein. Rund 80 UnternehmerInnen folgten der Einladung. Am Programm standen eine Präsentation des Bauprojektes „KärntenTherme“ sowie interessante Impulsvorträge.

Vorstandsdirektor Kogler betonte bei der offiziellen Begrüßung der Gäste die hohe Bedeutung Villachs für die Kelag: „Die Kelag Wärme GmbH hat in den Ausbau des Fernwärme-Netzes in Villach rund 13 Millionen Euro investiert, das Biomasseheizwerk in Villach steht kurz vor der Fertigstellung. Es freut uns besonders, dass wir das Thermen-Resort Warmbad-Villach nicht nur mit Strom, sondern auch mit Fernwärme versorgen.“

Kärntens größtes Hochbauprojekt
Der Geschäftsführer des Thermen-Resorts Oskar Seidler begrüßte die Gäste in seinem Haus herzlich und zeigte in einem beeindruckten Film im Schnelldurchlauf den Baufortschritt der neuen KärntenTherme. „Der Bau der neuen KärntenTherme stellt mit einem Investitionsvolumen von rund 40 Millionen Euro momentan die größte Hochbaustelle Kärntens dar“, so Oskar Seidler.

Kärntner Familienunternehmen mit Tradition
Nach der Vorstellung des Bauprojektes folgte Seidlers Präsentation zum Thema „Nachhaltige Investitionsstrategie in einem Kärntner Familienunternehmen“. Das Thermen-Resort Warmbad Villach ist eines der ältesten Firmenunternehmen in Österreich und seit 200 Jahren in Familienbesitz. Bereits in 8. Generation wird die Holding mit 12 Tochterunternehmen erfolgreich als Geschäftsmodell mit den Säulen Tourismus und Medizin geführt. Dabei war eines der Erfolgsgeheimnisse das Ineinandergreifen der Generationen, die frühe Integration der Heranwachsenden und der begleitende Rat der Älteren.

Erneuerbare Energie intelligent nutzen
Besonders gespannt lauschte das Publikum der Präsentation von Kelag-Marketingleiter Werner Pietsch zum Thema erneuerbare Energie und deren intelligente Nutzung. Gemäß ihrer strategischen Ausrichtung „Wachstum, Werte und Innovationen“ setzt die Kelag auf den Ausbau der Erzeugung erneuerbarer Energie. Besonders wichtig für die verstärkte Nutzung wird es in Zukunft sein, politische und rechtliche Rahmenbedingungen zu schaffen. „Nicht zuletzt sind es auch die Unternehmer, die es in der Hand haben, bewusst erneuerbare Energie zu kaufen und einzusetzen. Dabei ist es wichtig, dass sie ihre Produkte und Dienstleistungen als nachhaltig kennzeichnen, um Bewusstsein beim Kunden zu schaffen und so den Energiemix am Markt zu steuern“, so Werner Pietsch. Im Anschluss wurden noch intelligente Technologien wie Smart Metering, Smart Home und E-Mobilität vorgestellt.

E-Mobilität zum Testen
Die smarte Applikation Elektro-Mobilität konnten die Gäste gleich vor Ort testen. Zwei Fiat 500 standen für Testfahrten bereit – viele Gäste nutzten das Angebot und waren begeistert. Als gelungener Abschluss des Abends verwöhnte das Team des Warmbaderhofes die Gäste mit kulinarischen Köstlichkeiten auf höchstem Niveau.


10.11.2011
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