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Großer Erfolg für das Sonnenbürgerkraftwerk Villach

08.10.2014

Das Interesse der Bürgerinnen und Bürger der Stadt Villach, sich am Sonnenbürgerkraftwerk zu beteiligen, ist weit größer als die Zahl der zur Verfügung stehenden Photovoltaik-Paneele. Deshalb kann die Kelag die Bestellungen nur zu rund 2/3 erfüllen.

Das innovative Projekt, das die Stadt Villach und die Kelag gemeinsam umsetzen, ist bei den Villacherinnen und Villachern sehr gut angekommen. „Innerhalb kürzester Zeit waren alle Paneele vergeben. Das Sonnenbürger-Kraftwerk Villach entwickelt sich zu einem Erfolgsmodell, es ist ein weiterer Baustein auf dem Weg unserer Stadt in eine grüne Energiezukunft“, zeigt sich Bürgermeister Helmut Manzenreiter zufrieden.

Stadt Villach und Kelag setzen Bürgerbeteiligungsmodell gemeinsam um
Das Sonnenbürgerkraftwerk ist ein weiterer Baustein der erfolgreichen Partnerschaft zwischen Stadt Villach und Kelag. Die Stadt Villach hat im Jahr 2013 den Anstoß zu diesem gemeinsamen Projekt gegeben – nun wird es erfolgreich umgesetzt. Die Kelag installiert auf dem Dach des Kindergartens Perau und auf dem Sonnenhügel beim Auenpark mehr als 2.000 Photovoltaik-Paneele. Diese Paneele – das Villacher Sonnenbürger-Kraftwerk – haben gemeinsam eine Leistung von 545 kWp und werden pro Jahr rund 545.000 kWh Strom erzeugen. Das entspricht dem Jahresbedarf von rund 160 durchschnittlichen Haushalten. „Die Stadt Villach hat die dafür notwendigen Flächen zur Verfügung gestellt und die Errichtung der Anlagen durch vertragliche Vereinbarungen mit der Kelag abgesichert“, erläutert Bürgermeister Manzenreiter.

Die Nachfrage ist viel größer als das Angebot
Bürgerinnen und Bürger der Stadt Villach hatten die Gelegenheit, einzelne Paneele des Sonnenbürger-Kraftwerkes zu erwerben und an die Kelag zurück zu vermieten, am Freitag vergangener Woche endete die Zeichnungsfrist. „Das große Interesse am Sonnenbürger-Kraftwerk in Villach freut uns sehr“, sagt der Vorstand der Kelag. „Viele Menschen sind bereit, in die zukunftsweisende Stromerzeugung aus erneuerbarer Energie zu investieren. Weil die Nachfrage das Angebot deutlich übersteigt, können wir die Wünsche der Sonnenbürgerinnen und Sonnenbürger nur zu 2/3 erfüllen.“ Dazu zwei Beispiele: Wer die maximal mögliche Stückzahl von 40 Paneelen bestellt hat, kann 26 Paneele erwerben; wer drei Paneele bestellt hat, kann zwei Paneele erwerben. Über die weitere Vorgangsweise werden die Villacher Sonnenbürgerinnen und Sonnenbürger in einem persönlichen Schreiben der Kelag informiert.


Bürgermeister Helmut Manzenreiter und Hermann Egger, Sprecher des Vorstandes der Kelag


08.10.2014
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